Schau mich an. Ich sitze in meinem Massagesessel entspannt, bequem, gelangweilt fast. In meiner Hand: Geldscheine. Deine Geldscheine. Ich zähle sie durch, einen nach dem anderen, während du irgendwo da draußen schuftest. Weißt du, woran ich dabei denke? An nichts. Jedenfalls nicht an dich. Du arbeitest für mich, ohne dass ich dich darum bitten muss. Du überweist, ohne dass ich fragen muss. Du gibst weil du weißt, dass dein Geld in meinen Händen mehr wert ist als in deinen. Hier gehört es hin. Hier ist es schön. Ich blättere durch die Scheine, lehne mich zurück, genieße. Das ist mein Alltag. Dein Geld in meiner Hand, während du deine Zeit verkaufst Stunde um Stunde, Tag um Tag damit ich nichts tun muss. Du bist mein Geldsklave. Kein Mensch. Kein Partner. Eine lebende Überweisung. Und das Schönste daran? Du liebst es. Du siehst dieses Video, siehst mich mit deinem Geld in der Hand und willst sofort mehr davon abgeben. Weil ein Geldsklave nicht aufhören kann. Weil er gar nicht will. Zahl. Ich zähle weiter. Lady Ayse
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